MIKROWELTEN
Die unsichtbare Revolution
DIE AUSSTELLUNG
Was ist Mikrosystemtechnik eigentlich? Was hat sie heute bereits geleistet? Was ist vorstellbar? Die Ausstellung skizziert neueste Anwendungen sowie Studien, Prototypen und Ideen für die Zukunft. In einem Experimentiertheater erforschen die Besucher physikalische Grundprinzipien an interaktiven Exponaten.
Mikrowelten 2006: Dank der modularen Bauweise der Wanderausstellung lassen sich ganz unterschiedliche Raumkonstellationen bespielen. | © Archimedes
LEISTUNGEN
- Inhaltliche Konzeption
- Ausstellungsdesign
- Interaktive Exponate
- Medien
- Produktion
- Tourlogistik
Mikrowelten 2006: An den interaktiven Exponaten lassen sich technologische Grundlagen und Wirkungsweisen anschaulich nachvollziehen. | © Archimedes | Christof Rieken
DESIGN
Zwei Hauptbereiche charakterisieren die Ausstellung: das Experimentiertheater mit interaktiven Exponaten und Kino sowie ein Bereich, in dem Original-Exponate mit Grafik und Text kombiniert sind.
BESONDERHEITEN
Die Hauptelemente der Ausstellung sind sowohl architektonisch als auch inhaltlich eigenständige Module. Das macht die Ausstellung flexibel (Module können separat gemietet werden).
Ein besonderes Extra: der „Messekoffer“ – hier wurden verschiedene Hands-on-Experimente in kleinerer Ausführung zusammengestellt für die Präsentation auf Messen und Veranstaltungen.
DATEN UND FAKTEN
Auftraggeber | Projektträger
Bundesministerium für Bildung und Forschung | VDI/VDE-Innovation und Technik GmbH; 2006
(on tour 2006 - 2007)
Ausstellungsfläche
100-300 qm
Mikrowelten 2006: Ausstellungsmodul. | © Archimedes | Christof Rieken
Downloads (Bilder)

Mikrowelten 2006, innen
Format: JPG (1.1 MB)
© Archimedes
Mikrowelten 2006, panorama innen
Format: JPG (1.6 MB)
© Archimedes I Christof Rieken
Mikrowelten 2006, innen
Format: JPG (1.1 MB)
© Archimedes | Christof Rieken
Mikrowelten 2006, handmodell
Format: JPG (983.9 KB)
© Archimedes
Mikrowelten 2006, Optische Bank_RGB
Format: JPG (5.2 MB)
© Archimedes