RE: GENERATION

      Was interessiert Teenager wirklich?

      Tanzen und die Wirkung von Drogen? Manipulation und Gruppendynamik? Der Dialog mit einem Roboter? Die eigene Ekelgrenze ausloten? Sehen, welche Gehirnareale beim Sex aktiv sind? All diese und viele andere Themen präsentiert Archimedes in Re: generation. Vier szenografische Räume mit 79 ungewöhnlichen, interaktiven Exponaten eröffnen 17- 25-Jährigen spannende Möglichkeiten, etwas über sich, andere, die Gesellschaft und die Welt herauszufinden.

      Die Ausstellung im Copernicus Science Center

      Das Copernicus Science Centre in Warschau ist das erste seiner Art in Polen (Eröffnung 11/2010).

      Es beherbergt neun Dauerausstellungen – eine davon ist die Galerie Re: generation: Auf einer Fläche von über 1.000 m² entwickelte Archimedes vier szenografische Räume und rund 80 interaktive Exponate zu Themenkreisen aus Soziologie, Psychologie, Neurobiologie, Ethnologie oder Linguistik.

      Die Ausstellung bietet keine allgemeinen Erkenntnisse. Was der Besucher erfährt, ist ganz abhängig von seinen individuellen Interessen und Fragen. Jeder und jede ist aufgefordert, den Weg durch Re: generation auf seine persönliche Art zu einer Entdeckungsreise zu machen und sich mit Themen auseinanderzusetzen, mit denen uns Wissenschaft und Forschung heute konfrontieren.

      Re: generation eröffnet dafür viele spannende und anschauliche Möglichkeiten – auch in der Interaktion mit anderen Besuchern.

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      Modell der Ausstellung Re: generation am Copernicus Science Centre, Warschau. | © Archimedes

      Eine besondere Zielgruppe

      Konzeption und Grundgedanke von Re: generation ist außergewöhnlich.

      Eingeladen und angesprochen werden Teenager und junge Erwachsene im Alter von 17 bis 25 Jahren, eine Zielgruppe, die sonst nicht im Fokus klassischer Science Center steht. 
      In dieser Lebensphase sind junge Menschen auf der Suche nach ihrer eigenen Persönlichkeit und Individualität; sie versuchen, sich und andere bzw. die Welt um sich herum zu verstehen; sie sind dabei, im privaten und beruflichen Leben ihren Platz zu finden und Weichen zu stellen. All das wird geprägt durch den Drang, Dinge auszuprobieren, die Welt mit Neugier zu erkunden oder bestimmte, hergebrachte Ordnungen in Frage zu stellen.

      RE: generation, ME-and-YOU_Round_with-people

      Re: generation, Themenbereich ME-YOU, interaktives Exponat Party Talk | © Archimedes

      Die Botschaft

      Im Dialog mit Teenagern und jungen Erwachsenen

      In der Kommunikation der wissenschaftlichen Inhalte, der Informations-Texte, Spielanleitungen und Überschriften mussten wir, die Ausstellungsmacher, uns etwas einfallen lassen. Die Besucher sind keine Kinder mehr, daher konnte man ein Basiswissen an natur- und geisteswissenschaftlichem Verständnis voraussetzen. Auf der anderen Seite sind es keine Erwachsenen; die Einladung, sich mit den Exponaten und Themen zu beschäftigen, sollte nicht verspielt, aber animativ, attraktiv und ungewöhnlich sein: Hier galt es, den richtigen „Schalter“ zu finden.

      Wir entschieden uns für eine persönliche Botschaft: «Entdecke dich selbst...«

      »...Entdecke deine Freunde, die Welt um dich herum und die Gesellschaft, in der du lebst!» Der Gang durch die Ausstellung lädt in jedem der vier Bereiche dazu ein, sich mit Aufgaben, Szenarien und Herausforderungen zu konfrontieren – und am Ende die eine und andere Erkenntnis über sich selbst gewonnen zu haben.

      Re: generation ist ein Angebot an junge Menschen, genau das im Copernicus Science Center zu tun: Neues kennen zu lernen, Bekanntes in Frage zu stellen und eigene Haltungen zu reflektieren. Bereiche wie Psychologie und Sexualität, Hirnforschung und Biotechnologie, Berufsfindung und Lebensplanung, Politik und Medien fächern viele spannende Fragestellungen auf, die junge Menschen heute für sich entdecken und beantworten wollen und müssen. 

      Das Feedback bestätigt, dass das Konzept aufgeht und ankommt: Re: generation ist auf Monate hin ausgebucht.

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      Felix the Robot ist eines der beliebtesten Exponate der Ausstellung Re: generation; 2011 | © Archimedes

      Die Bereiche

      »ME« 

       Der erste Bereich der Ausstellung lädt ein, sich selbst kennen zu lernen. Ein „Wald“ von Stelen empfängt den Besucher. Die hohen Exponate sind Gehäuse für die unterschiedlichen Medienstationen; das Grafikdesign der Oberflächen stilisiert ein neuronales Netz, das mit Rorschach-Motiven durchsetzt ist. Hier hat man selten Blickkontakt zu anderen. Man ist allein. Während die Stelen am Eingang des Raumes noch in Graustufen gestaltet sind, vollzieht sich mit dem Durchqueren des Raums ein Übergang zu bunten, intensiven Farben.

      Themen

      • Wahrnehmungs- und Gedankenprozesse (Hirnforschung)
      • Relation zwischen Lernen und Gedächtnis/Erinnerung
      • Gefühle, Persönlichkeitsmerkmale, Unterschiede zwischen Menschen
      • Auslöser für Stress
      • Verhaltensmuster

       

      »ME-YOU«

      Im zweiten Abschnitt wird der Blick auf den Anderen möglich; „Maßeinheit“ ist hier nicht mehr der Einzelne; der Raum orientiert sich an der Größe einer kleinen Wohnung und öffnet sich in eine Cafeteria. Hier geht es um Beziehungen zwischen Menschen – in einer Freundschaft, Partnerschaft, in der Familie, aber auch um Mensch-Maschinen-Schnittstellen.

      Themen

      • Arten der Kommunikation (Flirten, Gesten, Lügen); Sexualität
      • Kommunikations-Technologien
      • Robotik und künstliche Intelligenz

       

      »ME-US-THEM«

      Der dritte Bereich thematisiert Beziehungen zwischen Individuum und einer Gruppe bzw. Gesellschaft. Der Raum weitet sich und erlaubt es, die anderen Besucher wahrzunehmen. Linien auf dem Boden zitieren die filmische Inszenierung Dogville von Lars van Trier: Skizzenhaft erkennt man Straßenzüge und einzelne Häuser; auch die Bereiche bzw. Grundrisse für die einzelnen Exponate werden angezeigt – so bewegt man sich quasi im öffentlichen Raum. Dazu tauchen Wort-Zitate an Wänden und Oberflächen auf, die wie an einer Bushaltestelle, einer Mauer oder an einem Turm den öffentlichen Raum be-„schreiben“.

      Exponate sind so konzipiert, dass sie mit anderen gespielt und getestet werden können und sollen. Hier stehen die Bezüge der Menschen untereinander im Vordergrund – im öffentlichen Raum als Menge, als Sprachgruppen und als politische Einheiten.

      Themen

      • Verhalten in der Gruppe
      • Massenkommunikation
      • Medien und Werbung
      • Ethnologie
      • Politik, Demografie

       

      »ME-WORLD«

      Die Farben und Designs ändern sich erneut, und die Ausstellung stimmt die Besucher ein auf die Welt um uns herum, aber auch darüber hinaus: das All und die mögliche Beziehung zu extraterrestrischem Leben setzt den eindrucksvollen Schlusspunkt zu Re: generation. Szenografische Vorlage und Grundidee war hier die fraktale Würfel-Geometrie des Menger-Schwamms, der als Sinnbild für die Entwicklung ins Unendliche steht. Der Bereich »ME — WORLD« setzt diese Würfel-Szenografie in der Gestaltung der Nanolounge sowie der einzelnen Exponate um. Die Farbgebung – kaltes Grün und Blau – erinnert an die Farben des Weltalls.

      Themen

      • Bionik, Biotechnologie, Ethik
      • Alternative Energien, moderne Materialien
      • Stadtplanung, Ökologie
      • „Fingerzeig“ ins All

       

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        Im Themenbereich ME sind die Medienstationen auf Einzelnutzung ausgerichtet. Re: generation; 2011 | © Archimedes

        Leistungen

        Ausstellung

        –     Szenografie und Ausstellungsdesign

        –     Konzeption, Artwork, Grafikdesign

        –     Interaktionsdesign, Exponatdesign und Programmierung

        Leistungen für rund 80 Exponate

        –     Konzepte und Storyboards

        –     Recherche, Text und Redaktion

        –     Industrie- und Exponatdesign, Werkzeichnungen

        –     Screendesign, Software und Programmierung

        –     Herstellung, Testbau und Evaluierung

        –     Montage vor Ort

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        Aufbau Re: generation im Dezember 2010. | © Archimedes

        Das Ausstellungsdesign

        GRAFIKDESIGN UND ARTWORK

        Für die besondere Zielgruppe der 17- bis 25jährigen entschied sich das Grafikdesign-Team von Archimedes, überwiegend auf klassische Gestaltungsregeln zu verzichten und ein freies Konzept zu entwickeln. In der Umsetzung bedeutete das: Es kamen über 100 unterschiedliche Schriften zum Einsatz sowie unzählige Techniken der Illustration. Es wurde gezeichnet, gemalt, gekleckst, geschmiert, geschnitten, gekratzt, geknüllt, gerissen, geklebt, gestempelt und gescannt. Bewusst verzichteten die Designer auf eine einheitliche Stilausrichtung – es sollte wie in der Street Art ein großer Mix entstehen.

        Die Grafiken wurden raumgreifend und sehr frei angebracht: auf die geschwungenen Wände, den versiegelten Betonestrich, auf Stofftransparente und Säulen. Diese freie Gestaltung wird aufgefangen durch ein Farbkonzept, welches die vier Räume konsequent voneinander abgrenzt.

        Typografie, Fotografie und Illustration gehen ineinander über und sorgen für eine höchst authentische Wirkung. Die Anmutung der gesamten Ausstellung erinnert an den städtischen öffentlichen Raum, an zeitgenössische Kultur,Street Art und modernen Lifestyle. Das setzt sich im kleinen Maßstab fort: Im Screendesign der Medienstationen wurden sämtliche Spiele liebevoll illustriert und reichlich Handgemachtes auf den Screen gebracht.

        Die Produktion

        Ein breit gefächerter Mix von Materialien und Medien stellt immer eine Herausforderung heraus. Der Planung und Ausführung gingen umfängliche Machbarkeitsstudien voraus. Mit Mut zum Experiment und oft nur mit aufwändigen Tests konnten die häufig kniffligen Situationen in Ausgestaltung und Realisierung der Entwürfe gemeistert werden (siehe Bildmaterial und Grundriss der Ausstellung).

        SZENOGRAFIE

        Jeder Bereich inszeniert sein Thema anders: vom flächenmäßig kleinsten Raum, dem Bereich „ME“, bis zum weitläufigen „ME - WORLD“ nehmen die Räume die zunehmende Öffnung vom individuellen Selbst bis zum Sich-In-Beziehung-Setzen zur Welt auf. In der Interaktion ist diese Öffnung nachgebildet – zunächst gewinnt der Besucher an den Medienstationen von „ME“ Erkenntnisse über sich selbst, im nächsten Bereich „ME - YOU“ wird der Raum schon weiter, Kontaktaufnahme zum Gegenüber wird möglich und ist erwünscht. Diese Raumerfahrung setzt sich fort, bis man am Ende der Ausstellung sogar Botschaften an extraterrestrische Wesen senden kann.

        Vier unterschiedliche Flächen und Raum — Erfahrungen in einer Ausstellung: Archimedes nutzt in Re: generation das Element „Wand“ in all seinen Möglichkeiten. Materialien, Strukturen, Transparenz und Opazität werden in der breiten Palette ihrer Eigenschaften durchgespielt. Die geschwungenen Paravent-Wände dienen zum Einen der Gliederung und Unterteilung der Ausstellungsbereiche, zum Anderen als roter Faden durch die Ausstellungsthematik. Durch integrierte Schlupflöcher (Tore) lässt sich die Trennwand partiell durchwandern und die Besucher können spontan von einem zum anderen Bereich der Ausstellung wechseln. Dadurch wirkt die Raumtrennung eher als Orientierungshilfe, nicht aber als aufgezwungener Pauschalrundgang durch die Ausstellung. Gleichzeitig lässt die langgezogene Form der Tunneldurchlässe geschlossene Raumeindrücke zu, ohne den Bewegungsfluss durch die Ausstellung zu beeinträchtigen.

        Darüber hinaus fungieren die Sockel der Paravent-Wände als Kabelkanäle und versorgen die Hands-On-Exponate und Multimediainstallationen mit den notwendigen Strom- und Datenleitungen.

        ME-and-the-WORLD_Nanolounge

        Die Nanolounge im Themenbereich ME-THE WORLD. Re: generation; 2011 | © Archimedes

        Making-Of

        Recherche, Recherche, Recherche

        Die Exponate behandeln eine Vielzahl von Fragestellungen und Forschungsständen aus den Geistes-, Kultur- und Naturwissenschaften. Die Bandbreite geht von Psychologie und Hirnforschung, von Soziologie bis zu Ethnologie über Werbung und Massenkommunikation bis zu Genetik, Robotik und Kosmologie. Das bedeutete für unsere Redaktion eine monatelange Recherche – in wissenschaftlichen Publikationen, Bibliotheken und persönlichen Anfragen bei Wissenschaftlern überall auf der Welt – Polen, Schottland, Frankreich, den Niederlanden, Japan und sonstwo.

        Faszinierende Fragestellungen

        Wie zum Beispiel werden die jungen Leute im kleinen Himalaya-Staat Buthan zum Militär eingezogen? Oder wo in Europa sind wir in der Lage, welche Art von erneuerbarer Energie zu produzieren? Was empfindet man als schön? Wie erkennen Menschen ein falsches Lachen? All diese so unterschiedlichen Themen mussten zunächst vom Redaktionsteam selbst recherchiert, gelernt und verstanden werden – um sie dann auf spannende Art und Weise in Szene zu setzen.

        Detektivarbeit

        Eine eigene Problematik war, an Quellen und originale Daten zu gelangen. Man möchte zum Beispiel zeigen, was in einem Gehirn abläuft, wenn sich ein Mensch selbst im Spiegel erkennt. Aber wer hat solche Bilder? Wie sich herausstellt: ein Wissenschaftler in Japan. Wer hat jemals den Versuch unternommen, eine Frau und einen Mann nackt zusammen in die Röhre eines Computertomographen zu stecken und ihre Gehirne beim Sex zu scannen? Nun: ein Forscher an der Universität in Groningen, Niederlanden, hat das getan. Spannend war es auch, die Inhalte für das Exponat 33, Languages, zusammen zu tragen. Auf insgesamt 250 Videos kann man sich 50 verschiedene Sprachen anhören – verstreut auf einer Boden-Weltkarte. Wir fanden für jede dieser Sprachen Menschen, die fünf Sätze in dieser, ihrer Muttersprache, sagen. Darunter afrikanische Sprachen wie Wolof und Oromo oder das südamerikanische Nahuatl und Zapoteco.

        Erfindergeist

        In den zum Teil völlig neu entwickelten Exponaten steckt ein Vieles an Technik; jedes Exponat hat seine eigenen Anforderungen und stellte die Entwicklungs-Abteilung immer wieder vor neue Fragen.

        Exponat 30 zum Beispiel, Robots, benötigte spezielle Aufmerksamkeit. Handelsübliche Roboter oder solche in der Forschung verwendeten waren für unsere Zwecke nicht stabil und robust genug; sie benötigten zu viel Energie oder konnten nicht auf die Art programmiert werden, wie wir dies brauchten. Daher konzipierten wir die technische Gesamtlösung völlig neu inklusive der Batterie-Leistung.

        Details für Kenner

        Robots funktioniert über eine Kombination von Bodenprojektion und aktiv beleuchtetem Infrarottracking. Damit können Besucher die autonom agierenden Roboter über eine Fläche steuern und sie dazu bewegen, Bälle ihrer Farbe nach in einen Glaskasten zu sortieren. Mit Hilfe eines ID-Trackings auf „Fiduciary Marker“-Basis werden die tellergroßen Roboter über eine 868MHz Funkstrecke übereinstimmend mit ihrer virtuellen Instanz zu zufällig verteilten Bällen gesteuert, die mit Hilfe eines RGB-Sensors bzgl. der Farbe unterschieden werden können; entsprechend dieser sortiert der Roboter die Bälle in dafür vorhergesehenen Positionen.

        Entwicklungsschwerpunkte für das Archimedes-Team:

        • Multi-Material-Infrarottracking
        • Auf lokale Helligkeitsunterschiede geclusterte Suchalgorithmen
        • Entwicklung einer low-power-Signalverarbeitung in Relation zu Bewegung und Kommunikation der Roboter

        Auch Exponat 28, Felix the Robot, war eine echte Herausforderung. Felix imitiert in seinen Gesichtsausdrücken die Mimik seines menschlichen Gegenübers. Diese Abläufe versuchten wir mit existierender Software zu realisieren, gaben dies aber nach einer Experimentierphase auf und programmierten die umfangreiche Software selbst.

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        Im Car of Love sind Informationen in Schalthebeln oder hinter dem Rückspiegel versteckt. Re: generation, 2011 | © Archimedes

        Daten und Fakten

        Auftraggeber

        Centrum Nauki Kopernik (Copernicus Science Center) in Warschau, Polen

        Sprachen

        Polnisch / Englisch

        Ausstellungsfläche

        1.090 qm

        Realisierungszeitraum

        07/2009 bis 12/2010

        Eröffnung

        03/2011

        Internet

        www.kopernik.org.pl

         

        Downloads (Bilder)


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        • Re. generation 2011: Überblick Exponate, ...
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        • Re. generation 2011: Overview Exhibits, ...
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        • Re: generation 2011 Medienstation ME
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        • Re: generation 2011: ME-THE WORLD_Nanolounge
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        • Re: generation 2011, SPACE TUNNEL
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        • Re: generation 2011, HEAD IN ...
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        • Re: generation 2011: Screen_Graphics_Exhibit_07_Inconsistent-Information
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        • Re: generation 2011: Special_ArtWORK_Wall_ME-and-YOU
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        • Re: generation 2011 Medienstation ME
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